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Aus- und Weiterbildung|bei der Verpackungsakademie

Fragen und Antworten

Mit Fragen von Mag. Ulrike Putz, austropack (http://www.austropack.at/) und Antworten von Lena Sellschopf, Projektverantwortliche für die Verpackungsakademie beim Deutschen Verpackungsinstitut e.V.

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Wer ist Ihre Zielgruppe?

Mit dem speziellen Lehrgangs-Angebot Packaging Professional wendet sich die Verpackungsakademie des Deutschen Verpackungsinstituts vor allem an Branchen-Neueinsteiger. Thematisch liegen die Schwerpunkte in der Aus- und Weiterbildung von Produktmanagern, Qualitätsmanagern, Einkäufern und Verpackungsentwicklern, Vertriebsmitarbeitern, Betriebsleitern, Marketingfachleuten und Designern.

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Aus welchem Bereich kommen die Teilnehmer am häufigsten?

Für die Verpackungsakademie insgesamt gilt, dass rund 45 % der Teilnehmer aus der Verpackungswirtschaft kommen, also von Verpackungsherstellern und aus dem Maschinenbau. Etwa 40 % sind Mitarbeiter von Verpackungsanwendern, also Markenartikel-Unternehmen. Etwa 15 % sind Mitarbeiter aus Designagenturen, Beratungsunternehmen, aus dem Handel oder von Lohnverpackungsfirmen.

Den Packaging Professional-Lehrgang haben bisher vorrangig Mitarbeiter unterschiedlicher Markenartikelhersteller absolviert, die in ihrem Unternehmen in der Verpackungsentwicklung arbeiten.

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Sind es eher Quereinsteiger?

Ja, mehrheitlich. Mit Hilfe des Abschlusses zum Packaging Professional können Quereinsteiger sowohl innerhalb der eigenen Abteilung als auch in der Außenwirkung gegenüber Kunden, Lieferanten oder anderen Unternehmen ihre Kompetenz im Verpackungsbereich legitimieren. Dies ist für viele ein entscheidendes Karrieresprungbrett.

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Wer sind die Referenten?

Unsere Referenten sind ausschließlich hoch qualifizierten Experten aus der Industrie, der Wissenschaft und dem Dienstleistungssektor. Mit Engagement und viel Erfahrung sorgen sie dafür, dass die Teilnehmer einen echten Nutzen aus den Seminaren der Verpackungsakademie ziehen können. Der Praxisbezug des Fachwissens steht dabei immer im Mittelpunkt.

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Seit wann gibt es den Packaging Professional?

Seit 2004; Packaging Professional ist der Pionier im Markt.

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Wie hat er sich entwickelt?

Der Packaging Professional-Lehrgang war der erste umfassende Lehrgang im deutschsprachigen Raum, der Mitarbeiter aller Branchen berufsbegleitend in allen verpackungsrelevanten Themen weiterbildet. Die Tatsache, dass mittlerweile auch andere Anbieter ähnliche Seminarreihen anbieten, zeigt uns, dass wir den richtigen Weg eingeschlagen haben. Um das Fachwissen aktuell zu halten werden die Seminarmodule kontinuierlich überarbeitet und aktualisiert. Die Nachfrage nach unserem Gesamtlehrgang hat stetig zugenommen und ist auch in den letzten beiden, volkswirtschaftlich eher schwierigen, Jahren gestiegen. Im Moment ist die World Packaging Organisation (WPO) dabei, unsere Seminare zu zertifizieren.

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Wie wird er sich in Zukunft entwickeln? Was ist geplant?

Der Packaging Professional-Lehrgang wird noch flexibler. Heutzutage ist es für Teilnehmer oft schwierig, sich berufsbegleitend 38 Präsenz-Seminartage „freizuschaufeln“ (auch wenn dies innerhalb von 3 Jahren erfolgen kann). Daher denken wir über alternative Lehrmethoden nach, die Reisezeiten und –kosten minimieren; Stichwort E-learning und Lernen am Arbeitsplatz. Außerdem wollen wir die Auswahl der Themen weiter vergrößern, um dem individuellen Bedarf der Teilnehmer noch besser gerecht werden zu können.

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Statement zum Lehrgang?

Der Packaging Professional Lehrgang ist nur eines der Angebote der Verpackungsakademie. Dazu bieten wir Einzelseminare zum Vertiefen von Verpackungswissen in ganz speziellen Bereichen, Inhouse-Training und ein systematisches Vertriebstraining für den Außendienst (Packaging Sales Professional).

Durch die Kontakte in die Branche und die Innovationskreise des Deutschen Verpackungsinstituts hat die Verpackungsakademie „das Ohr am Markt“. Bedarfe können schnell wahrgenommen und bedient werden. Auch die unbürokratischen Abläufe und schnellen Entscheidungswege innerhalb der Verpackungsakademie tragen dazu bei, dass schnell und flexibel auf Themen und Entwicklungen eingegangen werden kann.

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Verpackung ist doch ein Zukunftsthema. Warum gibt es Ihrer Meinung nach so wenige Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten?

Der Verpackungsbereich ist sehr vielschichtig und komplex. Entsprechend müssen bei der Aus- und Weiterbildung viele unterschiedliche Fachgebiete berücksichtigt werden. Das bedeutet aber, dass man über ein umfangreiches Expertennetzwerk verfügen muss, um alle Bereiche kompetent abzudecken. Einen geeigneten und hochqualifizierten Referentenpool aufzubauen und zu erhalten ist aber keine einfache Angelegenheit, gerade auch im Bereich der Weiterbildung.

Was den Bereich der Ausbildung angeht, hat sich zumindest in Deutschland in den letzten Jahren einiges getan. So haben mehrere Hochschulen einen neuen Studiengang zur Verpackungstechnik eingeführt. Dies zeigt mir, dass die Verpackung in stärkerem Maße auch allgemein als Zukunftsthema wahrgenommen wird.

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